Die Tote mit dem Diamantcollier von Eve Lambert

Verlag: Penguin Verlag

 

Ersterscheinung: 09.09.2019

 

Seitenzahl: 368

 

ISBN: 978-3328103752

 

Preis: 10,00€ (Taschenbuch)/ 09,99€ (e-book)

 

Originaltitel: Die Tote mit dem Diamantcollier – Ein Fall für Jackie Dupont (Band 1)

 

Originalsprache: Deutsch

 

 

 

Inhalt:

 

Monaco 1920: Der attraktive englische Adlige Christopher besucht eine Party an Bord einer mondänen Yacht. Die Gäste tanzen zu den Klängen einer Jazzband, trinken Champagner – doch plötzlich wird eine Leiche entdeckt, und ein kostbares Diamantcollier ist spurlos verschwunden. Die Polizei ruft Jackie Dupont zu Hilfe, Privatdetektivin mit Vorliebe für glamouröse Abendroben, schnelle Autos und ungewöhnliche Ermittlungsmethoden. Einer der Gäste muss der Täter sein, somit steht auch Christopher unter Verdacht. Und tatsächlich hütet er ein dunkles Geheimnis ...

 

 

 

Meinung:

 

Dieses Buch hat mich einige Anläufe gekostet. Die ersten 30 Seiten ziehen sich wie Kaugummi und man wartet endlich darauf, dass die Geschichte beginnt.

 

Ich habe verschiedene Rezensionen zu dem Buch gelesen und immer wieder tauchte der Begriff eines „weiblichen James Bond“ auf. Dem muss ich zustimmen, aber ich muss auch sagen, dass ich die Protagonistin sehr sympathisch fand. Nur die Gespräche mit ihrem Hund (dem Superhund) fand ich etwas affig. Tiere sind intelligent, dass steht außer Frage, aber ganze Konservationen kann man mit ihnen nicht führen, eher Monologe.

 

Zusätzlich hat mich das Ende gestört. Ohne zu spoilern: es gibt etwas, außerhalb des Mordes, das in diesem Band nicht aufgeklärt wird. Interessant wäre ob das im zweiten Band (Veröffentlichung = 20.09.20) aufgegriffen und weitergeführt wird.

 

Der rote Faden ist gut eingearbeitet und ich muss sagen ich habe nichts vom Mörder oder anderen Entwicklungen vorgeahnt.

 

Der Erzählstil ist interessant und nicht langatmig. Allerdings fand ich die Art und Weise Briefe zwischen die Kapitel zu packen nicht sehr zielführend. Ich habe nichts aus diesen Briefen gelernt, außer das sie mich aus dem Lesefluss gebracht haben.

 

Das Cover ist dem Buch entsprechend. Die Dame auf dem Cover ist edel, hat aber gleichzeitig einen Revolver in der Handtasche, also ganz wie Jackie Dupont. Zugleich spiegelt es den Glanz und Glamour der Zeit wieder.

 

 

 

Fazit:

 

Ein nettes Buch, dass aber leider nicht über durchschnittlich bei mir wegkommt. Es ist ein gutes Buch für zwischendurch. Ich hätte aber auch nichts verpasst, wenn ich es nicht gelesen hätte.

 

 

 

Dieses Leseexemplar wurde mir bedingungslos von dem Blogger Portal zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

 

 

 

3 von 5 Sternen!

 

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